Inklusionspreis

Hamburger Inklusionspreis 2016
Airbus und Rickmer Rickmers ausgezeichnet für Beschäftigung
von Menschen mit Behinderung

 

 

Der Hamburger Inklusionspreis 2016, verliehen von der Arbeitsgemeinschaft der Vertrauenspersonen in der Hamburger Wirtschaft und der Freien und Hansestadt Hamburg, geht an die Airbus Operations GmbH und die Rickmer Rickmers für das besondere Engagement bei der Ausbildung und Beschäftigung von Menschen mit Behinderung.


Der Flugzeugbauer Airbus und das Museumsschiff
Rickmer Rickmers wurden am 1. September für ihr herausragendes Engagement bei der Beschäftigung
von Mitarbeitern mit Behinderung im Rathaus feierlich geehrt. Ingrid Körner, Senatskoordinatorin für die Gleichstellung behinderter Menschen, übergab
gemeinsam mit Jens Nübel, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der Vertrauenspersonen in der Hamburger Wirtschaft, den Hamburger Inklusionspreis,
der bereits seit 2001 (zunächst als Integrationspreis) vergeben wird. Insgesamt 17 Unternehmen und Einrichtungen hatten sich in diesem Jahr beworben.

 

Ingrid Körner bringt es auf den Punkt: "Viele Unternehmen haben inzwischen verstanden, dass Menschen mit Behinderung eine Bereicherung ihres Betriebes sind".


Rolf Bösinger, Staatsrat der Wirtschaftsbehörde, hob die Unternehmenskultur bei Airbus hervor: "Airbus begreift dieses Engagement als Mittel zur Personalentwicklung. Alle profitieren davon." Das Unternehmen beschäftigt
knapp 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Behinderung und trägt damit zum Gelingen von Inklusion vorbildlich bei.


Peter Wenig, Autor beim Hamburger Abendblatt, hielt eine Laudatio auf die Rickmer Rickmers. Joachim Stratenschulte, Geschäftsführer des Museumsschiffs,
kümmert sich persönlich um die Anliegen der vier Kollegen, die er seit rund 4 Jahren beschäftigt – nahezu
ohne öffentliche Zuschüsse in Anspruch zu nehmen.

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